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„The Lost Planet – Something Is Out There“ bekommt nur schlechte Kritiken, aber findet weiterhin Abnehmer und Abmahner

Auf der Plattform Amazon bekommt der Film  The Lost Planet – Something Is Out There 2,5 von 5 Punkten und zum Teil verheerende Kritiken. Der Film muss damit um den Titel des schlechtesten Films des Genres Science Fiction buhlen.

Trotzdem wird der Film The Lost Planet – Something Is Out There vermehrt in den Filesharing-Netzwerken zum Down- und Upload angeboten.

Und wo sich Filesharer finden sind die Abmahnkanzleien nicht mehr weit.

Die Hamburger
Rechtsanwaltskanzlei
Schulenberg &
Schenk Rechtsanwälte,
der bekannten Abmahnanwälte Stephan R. Schulenberg
LL.M. Eur. und Andre Schenk LL.M. Eur., in Abmahnungen für weniger
anspruchsvolle Filme und Machwerke der Pornoindustrie auch unter
  ©-Law
GbR
  aktiv, mahnen angebliche
Urheberrechtsverletzungen für die
KSM
GmbH,
lange Zeit Mandantin der Berliner
Kanzlei BaumgartenBrandt , ab.  Gegenstand
der aktuellen Abmahnungen ist der Science Fiction-Movie „
The Lost Planet – Something Is Out There des Regisseurs Emmett Callian aus dem Jahre 2010.

Der
Film The Lost Planet – Something Is Out
There
erzählt von einer Gruppe junger Leute, die sich einen Weltraumkreuzer
mietet, um einen Ausflug zu unternehmen. Aus versicherungsrechtlichen Gründen
wurde das Tempo gedrosselt, doch einer der Freunde kennt sich aus. Nach ein
paar Eingriffen schafft das Schiff eine Geschwindigkeit, die alle erstmal
umhaut. Danach findet man sich in der Nähe eines fremden Planeten wieder, der
zwar eine Atmosphäre wie der unsere aufweist, sich nach erfolgreicher
Notlandung jedoch als echte Gefahrenzone entpuppt.

Die
aktuellen Abmahnungen Kanzlei
Schulenberg & Schenk Rechtsanwälte  unterscheiden sich nicht vom Gros der
urheberrechtlichen Abmahnungen. Auch in den Abmahnungen für die
KSM GmbH der Rechtsanwaltskanzlei Schulenberg & Schenk Rechtsanwälte
wird ein pauschaler Schadenersatzbetrag in Höhe von
950,00 € gefordert.
Aber
wie bisher gelten auch für die neuen Abmahnungen der Rechtsanwaltskanzlei Schulenberg & Schenk Rechtsanwälte:
  • Setzen Sie sich nicht selbst mit der Kanzlei Schulenberg &
    Schenk Rechtsanwälte
    in Verbindung! Jede noch so
    unbedachte Äußerung würde zu rechtlich nachteiligen Folgen führen.
  • Unterschreiben Sie die vorgefertigte
    Unterlassungserklärung auf keinen Fall, da Sie sich dann auch zur Zahlung
    der geforderten 950,00 €
    verpflichten und ein Schuldeingeständnis abgeben.
  • Aufgrund der gravierenden Rechtsfolgen und der technischen
    Fehlerbelastung der Ermittlung der IP-Adresse sollte die Abmahnung
    fachanwaltlich überprüft
    werden.
  • Trotz der
    zweifelhaften Rechtslage und der oft fehlerbehafteten Feststellung der
    Downloads empfiehlt sich in den meisten Fällen die Abgabe einer
    modifizierten Unterlassungserklärung.
  • Prüfen
    Sie, ob der abgemahnte Verstoß tatsächlich über Ihren Anschluss begangen
    worden ist – ganz gleich ob von Ihnen selbst oder einer anderen Person,
    die Ihren Anschluss benutzte (Ehepartner, Lebenspartner, Kinder, Enkel,
    Patienten, Mieter, Kunden, Besucher).
  • Der BGH hat entschieden, dass der
    Anschlussinhaber nicht für volljährige Familienmitglieder und Mitbewohner
    haftet, die ohne seine Kenntnis Rechtsverletzungen begehen (
    BGH,
    Urteil vom 8. Januar 2014 – I ZR 169/12 – BearShare
    ). In
    diesem Fall haftet dieses Familienmitglied selbst.
  • Haben
    Minderjährige die Urheberrechtsverletzungen begangen, so hängt die Haftung
    der Eltern hierfür davon ab, ob sie ihre Kinder über die verbotene
    Teilnahme an Internettauschbörsen im Vorfeld aufgeklärt haben und zu
    keiner Zeit davon ausgehen konnten, dass ihr Kind sich nicht an das Verbot
    hält (
    BGH, Urteil
    vom 15.11.2012 – I ZR 74/12 –
    Morpheus
    ).
  • Der BGH
    hat mit
    Urteil vom
    12. Mai 2010, Az. I ZR 121/08 – „Sommer unseres Lebens

    entschieden, dass für einen Anschlussinhaber keine Haftung bei ausreichend
    gesichertem WLAN besteht.
  • Wenn der
    Verstoß nicht durch den Anschlussinhaber selbst begangen worden ist, kann
    eine deutliche Reduzierung der Forderung erreicht werden.
Ich biete Ihnen an, dass  Sie sich
bei mir unverbindlich telefonisch informieren können, in welcher Form, mit
welchem Risiko und mit welchen Erfolgsaussichten in Ihrem Fall vorgegangen
werden kann.
Zu dem Zweck senden Sie mir bitte eine kurze Sachverhaltsschilderung mit
Ihren Kontaktdaten per Email oder per Fax.
Besser und unkomplizierter wäre es noch, wenn Sie mir, selbstverständlich
ebenfalls kostenfrei, die Abmahnung bereits vorab eingescannt per Email,  per Fax oder per Post zukommen lassen können.
Sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben, können Sie
sich gerne mit mir
telefonisch :05202 / 7 31 32 ,
per Fax :05202 / 7 38 09 oder
per email :info (at) ra-gerth.de

in Verbindung setzen.

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