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Mandate bei denen man neidisch werden könnte – Peter Gauweiler geht für das Emirat Quatar gegen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger vor

Lange wurde im Bundestag   geschwurbelt
und kritisiert,
wieso und dass der ehemalige Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler an der
Spitze der Nebenverdienstkönige des
Bundestages liegen würde. 

Der Mann ist halt Partner der renommierten
Rechtsanwaltskanzlei Bub,
Gauweiler und Partner 
und hat mal wieder, wenn man den Medien glauben
darf einen potenten Mandanten mit einem bekannten Gegner in einem spektakulären
Fall 
an Land ziehen können.
Kollege Gauweiler vertritt den Staat Qatar gegen den ehemaligen
Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Theo Zwanziger in der juristischen
Auseinandersetzung um eine Äußerung Zwanzigers, der die Qatarer als „Krebsgeschwür
des Weltfußballs
“ bezeichnet hatte. 

Die Rechtsanwaltskanzlei Bub, Gauweiler
und Partner  habe Zwanziger die Aufforderung
zur Abgabe einer Unterlassungsverpflichtungserklärung an seine Heimatadresse in
Rheinland-Pfalz zugestellt.

Es ist nicht davon auszugehen, dass Zwanziger die Unterlassungserklärung
abgeben wird, sondern sich bestimmt von einem Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
beraten lassen wird.

Und dann dürfte es zu einem Showdown vor einem deutschen Gericht kommen.


Manchmal könnte man ja schon neidisch werden. Aber auch nur manchmal.

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