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Kurz vor Weihnachten werden wieder viele Mahnbescheide durch die Kanzlei Waldorf Frommer GmbH wegen Filesharing verschickt

Im Jahr 2008 begannen die urheberrechtlichen Abmahnwellen
wegen des sog. „Filesharings“ und viele abgemahnte Anschlussinhaber und deren
damals tätigen Rechtsanwälte dachten, nachdem sie lange nichts mehrgehört haben
von den Abmahnkanzleien die Sache sei ausgestanden.

Aber weit gefehlt:

Alle Jahre wieder beantragen die für
Filesharing-Abmahnungen bekannten Kanzleien, rechtzeitig vor den Feiertagen im
großen Stil gerichtliche 
Mahnbescheide gegen Abgemahnte. So auch zum Ende des Jahres 2018.

Mahnbescheide erhalten in diesen Tagen abgemahnte
Anschlussinhaber vor allem aus dem Jahr 2015, aber hier liegen auch Mahnbescheide
vor für Abmahnungen aus dem Jahr 2010.
Der Bundesgerichtshof
hat mit Urteil vom 12.5.2016, Az. I ZR 48/15 – Everytime we touch zwar
vor kurzem festgestellt, dass Schadensersatzansprüche aus
Urheberrechtsverletzungen durch Filesharing grundsätzlich erst in 10 Jahren
verjähren.
Diese lange Verjährungsfrist gilt aber
nicht für die ebenfalls geltend gemachten Kostenerstattungsansprüche der Kanzlei
Waldorf Frommer Rechtsanwälte  d.h. die
auftraggebenden Rechteanbieter musste die Kanzlei Waldorf Frommer deren
Tätigwerden bezahlen und auch dieses Geld soll nun den Abgemahnten gezahlt
werden.
Für diese Ansprüche gilt aber eine
Verjährungsfrist von 3 Jahren – Kosten aus Abmahnungen des Jahres 2015
verjährten am 31.12.2018.
Um den Lauf der Verjährung zu hemmen,
beantragte die Kanzlei Waldorf Frommer deshalb vor dem 31.12.2016 gerichtliche
Mahnbescheide beim für die Rechteinhaber – Verlagsgruppe Random House GmbH,
Tele München Fernseh GmbH + Co. Produktionsgesellschaft,  Sony Music Entertainment Germany GmbH,  Twentieth Century Fox Home Entertainment
Germany GmbH, Universum Film GmbH,  Warner
Bros.  Entertainment GmbH, Studiocanal
GmbH –  zuständigen Amtsgericht Coburg
oder Wedding.
Diese erreichen die zwischen 2010 und 2015
abgemahnten Anschlussinhaber derzeit nahezu täglich, je nach Postlaufzeit.
Wie sollten sich Empfänger der Mahnbescheide nun verhalten:
Handeln Sie nicht überstürzt:
Bevor Sie also voreilig den geforderten Betrag überweisen oder dem Mahnbescheid
ungeprüft widersprechen sollten Sie sich vorher mit einem Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht welcher
sich schwerpunktmäßig mit dem Urheberrecht  (UrhG)
befasst oder einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht,
welcher sich schwerpunktmäßig mit den Erfordernissen des Onlinerechtes
beschäftigt,  über die eigenen Chancen und Risiken und einen möglichen
Vergleich beraten lassen.
Bevor Sie jetzt überstürzt entscheiden
sollte die Sache und der Mahnbescheid mit seinen Folgen  fachanwaltlich und von jemanden mit
speziellen Kenntnissen im Recht der Computerspiele überprüft
werden.

Rechtsanwalt Jan Gerth, Inhaber der  IT-Kanzlei Gerth verfügt über alle beide
hier relevanten Fachanwaltstitel. Er ist berechtigt die Titel Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Fachanwalt für IT-Recht zu führen;
daneben auch noch den Titel des   Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz,
 Ich biete Ihnen an, dass  Sie sich bei mir unverbindlich telefonisch
informieren können, in welcher Form, mit welchem Risiko und mit welchen
Erfolgsaussichten in Ihrem Fall vorgegangen werden kann.


Die IT-Kanzlei
Gerth
 hat Erfahrung mit mehr als 5.000 Abmahnungen wegen
Filesharing
 und über 100 Gerichtsverfahren mit
Abmahnkanzleien auf der Gegenseite und prüft, ob die Vorwürfe in der
Abmahnung gerechtfertigt sind und der Anschlussinhaber überhaupt haftet. Gerne
helfe ich Ihnen bundesweit und zu einem fairen Pauschalpreis mit dem Ziel, bei
einem entsprechenden Sachverhalt die geforderte Summe zu drücken oder aber die
Forderung komplett abzuweisen
Zu dem Zweck der Überprüfung des
Mahnbescheids senden Sie mir bitte eine kurze Sachverhaltsschilderung mit Ihren
Kontaktdaten per Email oder per Fax.
Besser und unkomplizierter wäre es noch,
wenn Sie mir, selbstverständlich ebenfalls kostenfrei, den Mahnbescheid bereits
vorab eingescannt per Email,  per Fax oder per Post zukommen lassen
können.
Sollten Sie eine Abmahnung erhalten
haben, können Sie sich gerne mit mir
telefonisch : 0800 88 7 31 32 (kostenfrei)
oder 05202 / 7  31 32,
per Fax :05202 / 7 38 09 oder
per email :info (at) ra-gerth.de
in Verbindung setzen
Einem Mahnbescheid muss innerhalb von 14
Tagen nach Zustellung widersprochen werden, andernfalls kann (und wird) der
Antragsteller einen Vollstreckungsbescheid beantragen. Damit kann er dann die
Zwangsvollstreckung betreiben, also einen Gerichtsvollzieher beauftragen. Zwar
kann man sich auch noch gegen einen Vollstreckungsbescheid wehren, man spart
sich aber viel Aufwand und Ärger wenn man direkt fristgerecht dem Mahnbescheid
widerspricht.
Der Antragsteller – hier also die Rechteinhaber,
vertreten durch die Kanzlei Waldorf Frommer Rechtsanwälte  – wird über den Widerspruch informiert und
muss sich dann entscheiden, ob er den Anspruch im „normalen“ Klageverfahren
weiterverfolgt.
Aus meiner Erfahrung lässt sich sagen:
die Kanzlei Waldorf Frommer Rechtsanwälte 
klagen nahezu jeden vermeintlichen Anspruch ein.
Wer also nun einen Mahnbescheid erhalten
hat, darf nicht davon ausgehen, dass nach einem Widerspruch dagegen alles sein
Bewenden haben wird, sondern muss sich dann auf das folgende Klageverfahren
einstellen. Wenn man sich – nach anwaltlicher Beratung – sicher ist, das
folgende Klageverfahren zu gewinnen, ist das ein gangbarer Weg. Völlige
Sicherheit gibt es aber vor Gericht nicht.
Wer aber ein mitunter langwieriges
Klageverfahren scheut und vermeiden möchte, hat weitere zwei Möglichkeiten:
Er legt keinen Widerspruch gegen den
Mahnbescheid ein und zahlt die geforderte Summe. Oder er legt Widerspruch ein
und versucht parallel einen Vergleich mit den Anwälten der Kanzlei Waldorf
Frommer Rechtsanwälte  auszuhandeln. Denn
eine außergerichtliche Einigung ist selbstverständlich auch mit der Kanzlei
Waldorf Frommer Rechtsanwälte  möglich;
zumindest wenn es für beide Seiten gute Gründe dafür gibt.

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