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Fotorecht – Bei urheberrechtlichen Abmahnungen wegen Bildklau und Fotoklau bei neuen und alten Medien zum Fachanwalt

Wie auch bei den berühmt-berüchtigten
Filesharingabmahnungen lohnt der Weg bei einer
urheberrechtlichen Abmahnungen wegen Fotoklau oder Bildklau zum einem 
Fachanwalt für
Urheber- und Medienrecht
 welcher sich schwerpunktmäßig mit dem
Urheberrecht  (
UrhG) befasst. Und wenn
der auch gleichzeitig noch als
Fachanwalt für
Informationstechnologierecht
rumläuft, welcher sich schwerpunktmäßig mit den
Erfordernissen des Onlinerechtes beschäftigt, dann findet der geplagte, weil
abgemahnte eBay-Verkäufer oder Webseitenbetreiber den richtigen Ansprechpartner
für sein Problem.
Rechtsanwalt Jan Gerth, Inhaber der  IT-Kanzlei Gerth verfügt über alle beide
hier relevanten Fachanwaltstitel. Er ist berechtigt die Titel 
Fachanwalt für
Urheber- und Medienrecht
und Fachanwalt für
IT-Recht
 zu führen; daneben auch noch den Titel
des   
Fachanwalt für
Gewerblichen Rechtsschutz
,  Ich biete Ihnen an, dass  Sie sich bei
mir unverbindlich telefonisch informieren können, in welcher Form, mit welchem
Risiko und mit welchen Erfolgsaussichten in Ihrem Fall vorgegangen werden kann.

So gibt es bei der Berechnung des Schadensersatzes bei der unberechtigten
Nutzung von Bildern verschiedene Möglichkeiten der Berechnung, wenn auch
zumeist die Berechnung in Form des fiktiven Lizenzschadens, der sog.
Lizenzanalogie,  angenommen wird.

Aber wie so häufig hängt diese Berechnung von dem Umständen des Einzelfalles
ab. Für gewerbliche eBay-Händler gelten andere Regeln als für den Privatverkäufer. Genauso verhält es sich mit
Seitenbetreibern von gewerblich genutzten Webseiten im Gegensatz zu den
privaten Webseiten.

Nicht, dass andere Fachanwälte oder Rechtsanwälte die Rechte der Abgemahnten
genauso exzellent  vertreten könnten oder würden, nur eine gewisse
Affinität zum Internet und den schönen Künsten gepaart mit dem notwendigen
juristischen Rüstzeug  kann hier gewiss nicht schaden.

Und ein solches findet sich in der Regel bei den entsprechend spezialisierten
Fachanwälten oder auch den ausgewiesenen Medienkanzleien.

Sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben oder aber
als Rechteinhaber von einem Fotoklau betroffen sein, können Sie sich gerne mit
mir
telefonisch : 0800 88 7 31 32 (kostenfrei)
oder 05202 / 7  31 32,
per Fax :05202 / 7 38 09 oder
per email :info (at) 
ra-gerth.de
in Verbindung setzen

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Bei markenrechtlichen Abmahnungen gleich zum Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz – Bundesweite Hilfe

So oder so ähnlich könnte ich ja werben. 


Werbung ist ja alles. Sagt man.


Denn tatsächlich bietet die Kombination der Titel  Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, welches sich schwerpunktmäßig mit dem Markenrecht  (MarkenG) befasst oder einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht, welcher sich schwerpunktmäßig mit den Erfordernissen des Onlinehandel beschäftigt, Ratsuchenden die Sicherheit mit einem Rechtsanwalt zu sprechen, der zum einen von der rechtlichen Materie gewisse Kenntnisse hat, aber auch die technischen Zusammenhänge erläutern kann.


Rechtsanwalt Jan Gerth, Inhaber der  IT-Kanzlei Gerth verfügt über alle beide hier relevanten Fachanwaltstitel. Er ist berechtigt die Titel Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und Fachanwalt für IT-Recht zu führen; daneben auch noch den Titel des  Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht.

Und wenn man dazu noch, wie einige andere Kanzleien, die über die Jahre angesammelten Fallzahlen der bearbeiteten Abmahnungen anführt, dann wäre die Werbung komplett.


Aber was sind denn bearbeitete Fälle?  Sind das die erstellten modifizierten Unterlassungserklärungen? Oder sind es die mit Vergleich abgeschlossenen Fälle? Oder gar die gerichtlichen Fälle? Und dort die mit Vergleich abgeschlossenen? Oder die, bei denen die Klagen der Abmahner abgewiesen worden sind?


Das sagt keiner der Kollegen, die mit tausenden Abmahnfällen werben.


Eine modifizierte Unterlassungserklärung kann nach den Setzbaukästen, die im Internet kursieren jeder erstellen. Mal gut, mal weniger gut.


Und Preisdumping könnte auch jeder mitmachen. Das Motto „Geiz ist geil“ findet zunehmend auch bei der Suche nach juristischen Dienstleistungen Anwendung.


Markenrechtliche Abmahnungen werden für 150,00 € oder gar 99,00 € bearbeitet. Klar, mit einem schlanken Kanzleisystem mag das erste Standardschreiben mit modifizierter Unterlassungserklärung an die Abmahnkanzlei formuliert werden. Und dann?


Wer aber mit einem Mandanten spricht oder telefoniert, tut dies selten unter 20 Minuten. Dann die Schreiben erstellen, Durchschriften fertigen und dem Mandanten zukommen lassen. Die erste Stunde ist schnell rum.


Und dann kommen die Antwortschreiben der abmahnenden Kanzleien, also das gleiche nochmal. Bei einigen Kanzleien bis zu 5 oder 6 Mal.


Vor allem muss der Schadensersatz diskutiert werden, denn im Gegensatz zum den Abmahnungen aus dem Bereich Filesharing wird bei markenrechtlichen Abmahnungen auch immer der Schadensersatz und die Gebühren der den Markeninhaber  vertretenen Rechtsanwälte geltend gemacht.
Und da macht es dann doch nicht die Masse.


Der Preis ist nicht alles, denn wer 815,00 € oder 3.000,00 € nicht an die Abmahner zahlen will, sollte eventuell doch auch andere Kriterien in seine Anwaltssuche einfließen lassen.




Es zahlt sich aus.

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Die Malibu Media LLC. hat immer die tollsten Namen für ihre Streifen – Spanish Heat ist das neueste Machwerk für das FAREDS Abmahnschreiben losschickt

Die Kanzlei FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH  aus Hamburg 
verschickt Abmahnungen   mit dem
Vorwurf von Rechtsverletzungen an Urheberrechten der Firma  „Malibu
Media LLC
.“. Aktuell soll der Erotikstreifen   „Spanish
Heat”
 betroffen sein. In diesen
Abmahnungen moniert die Kanzlei FAREDS
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
die Verletzung der Rechte der Firma  „Malibu
Media LLC.
“.

Dem
abgemahnten Anschlussinhaber wird vorgeworfen den Film   „Spanish
Heat”
der Öffentlichkeit durch die Teilnahme an Filesharing-Netzwerken
(peer-to-peer-Netzen) entweder selbst unberechtigt zur Verfügung gestellt oder
Dritten dies über den eigenen Anschluss ermöglich zu haben. Es wird die Abgabe
einer Unterlassungserklärung, sowie die Zahlung eines pauschalen
Vergleichsbetrages in Höhe von 735,00 €
für die Anwaltskosten (215,00 €),  pauschale
Ermittlungskosten (20,00 €) und Schadensersatz (500,00 €) gefordert.

Der wichtigste Rat:
1.)  
Handeln
Sie nicht überstürzt:.
2.)  
Zahlen
Sie den geforderten Vergleichsbetrag nicht, auch wenn Ihnen dieser als
besonders günstig erscheint.  
3.)  
Unterschreiben
Sie die vorformulierte Unterlassungserklärung nicht ohne vorherige fachkundige
Prüfung des Sachverhaltes durch einen Fachanwalt.
Den
von der Kanzlei FAREDS
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
  geltend
gemachten Ansprüchen lässt sich angesichts der jüngsten Rechtsprechung zum
Filesharing, insbesondere für Pornofilmchen, eine Menge entgegenhalten:

So
hat etwa das LG München I mit
Beschluss vom 29. Mai 2013, Az. 7 O 22293/12 einem Pornofilm die zur Bejahung
des Urheberrechtsschutzes erforderliche Gestaltungshöhe als Ergebnis eines individuellen
geistigen Schaffens abgesprochen.
Damit
scheiden dann von vornherein sämtliche mit der Abmahnung geltend gemachten
Ansprüche aus.

Die
Ansprüche auf Schadensersatz und Kostenerstattung entfallen zudem, wenn der
abgemahnte Anschlussinhaber zum einen Umstände darlegen kann, aus denen sich
die ernsthafte Möglichkeit eines anderen Geschehensablaufs, nämlich die
Alleintäterschaft eines anderen Nutzers, ergibt und er zum anderen seinen
Hinweis- und Kontrollpflichten hinsichtlich der Nutzung seines Internetanschlusses
durch Dritte nachgekommen ist.
Selbst
wenn trotz der guten Argumente gegen eine Verantwortung des
Anschlussinhabers  der
Kostenerstattungsanspruch dem Grunde nach gegeben sein sollte, wird dieser sich
der Höhe nach nicht auf die von der Gegenseite angesetzten 735,00 € belaufen.

So
hat etwa das Amtsgericht Halle/Saale,
Urteil vom 24.11.2009, Az. 95 C 3268/09, den Streitwert für das Bereitstellen
von Pornofilmen auf nur 1.200,00 € festgesetzt. Die zu erstattenden
Anwaltsgebühren belaufen sich dann auf höchstens 169,50 €.

Das
das Amtsgericht Hamburg hat in einer
Verfügung vom  27.07.2013, Az.: 31 a C
108/13 wiederum die Wertungen des erst in Kraft tretenden
Gesetzes gegen unseriöse
Geschäftspraktiken
(BT-Drucksache 17/13057), wonach der für eine Abmahnung wegen
Filesharing anzusetzende Gegenstandswert maximal bei 1.000,00 € liegt, in sein
richterliches Ermessen zur Bestimmung des für die Höhe der gegebenenfalls zu
erstattenden Anwaltskosten maßgeblichen Gegenstandswertes einfließen. Danach
betragen die erstattungsfähigen Anwaltskosten höchstens 124,00 €.

Nutzen Sie die
von der Kanzlei FAREDS
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
gesetzte Frist, sich fachanwaltlich beraten
zu lassen. Die von der Kanzlei FAREDS
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
 
gesetzten Fristen sollten aber unbedingt beachtet werden, da andernfalls
eine teure gerichtliche Auseinandersetzung droht.

Eine optimale fachanwaltliche Beratung wird Ihnen dagegen aufzeigen können, dass  die für Ihren speziellen Einzelfall passende
Strategie die Belastung durch eine modifizierte Unterlassungserklärung oder die
überzogene Kostenforderung auf ein erträgliches Minimum reduziert werden kann.
Selbst mit den Kosten für die fachanwaltliche Beratung werden Sie in der Regel
die Angelegenheit kostengünstiger klären und lösen können, als wenn Sie
vorschnell mit der Kanzlei FAREDS
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Kontakt aufnehmen.

Ich biete
Ihnen an, dass  Sie sich bei mir
unverbindlich telefonisch informieren können, in welcher Form, mit welchem
Risiko und mit welchen Erfolgsaussichten in Ihrem Fall vorgegangen werden kann.
Zu dem Zweck senden Sie mir bitte eine kurze Sachverhaltsschilderung mit Ihren
Kontaktdaten per Email oder per Fax. Wenn 
Sie mir auch eine Rückrufnummer mitteilen, rufe ich Sie auch kurzfristig
zurück.

Besser und
unkomplizierter wäre es noch, wenn Sie mir, selbstverständlich ebenfalls
kostenfrei, die Abmahnung bereits vorab eingescannt per Email,  per Fax oder per Post zukommen lassen würden.

Sollten Sie
eine Abmahnung erhalten haben, können Sie sich gerne mit mir
telefonisch
:05202 / 7 31 32
oder 0800 88 7
31 32 (kostenfrei) ,
per Fax :05202
/ 7 38 09 oder
per email
:info (at)
ra-gerth.de

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Auch bei urheberrechtlichen Bild- und Fotoabmahnungen zum Fachanwalt

Wie auch bei den berühmt-berüchtigten Filesharingabmahnungen lohnt der Weg bei einer urheberrechtlichen Abmahnungen wegen Fotoklau oder Bildklau zum Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Und wenn der auch gleichzeitig noch als Fachanwalt für IT-Recht rumläuft findet der geplagte, weil abgemahnte eBay-Verkäufer oder Webseitenbetreiber den richtigen Ansprechpartner für sein Problem.

So gibt es bei der Berechnung des Schadensersatzes bei der unberechtigten Nutzung von Bildern verschiedene Möglichkeiten der Berechnung, wenn auch zumeist die Berechnung in Form des fiktiven Lizenzschadens, der sog. Lizenzanalogie,  angenommen wird.

Aber wie so häufig hängt diese Berechnung von dem Umständen des Einzelfalles ab. Für gewerbliche eBay-Händler gelten andere Regeln als für den Privatverkäufer. Genauso verhält es sich mit Seitenbetreibern von gewerblich genutzten Webseiten im Gegensatz zu den privaten Webseiten.

Nicht, dass andere Fachanwälte oder Rechtsanwälte die Rechte der Abgemahnten genauso exzellent  vertreten könnten oder würden, nur eine gewisse Affinität zum Internet und den schönen Künsten gepaart mit dem notwendigen juristischen Rüstzeug  kann gewiss nicht schaden.

Und ein solches findet sich in der Regel bei den entsprechend spezialisierten Fachanwälten oder auch den ausgewiesenen Medienkanzleien.

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Bei Filesharingabmahnungen gleich zum Fachanwalt für Urheberrecht und Fachanwalt für IT-Recht – Bundesweite Hilfe

So oder so ähnlich könnte ich ja werben.

Werbung ist ja alles. Sagt man.

Denn tatsächlich bietet die Kombination der Titel Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und dem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht) Ratsuchenden die Sicherheit mit einem Rechtsanwalt zu sprechen, der zum einen von der rechtlichen Materie gewisse Kenntnisse hat, aber auch die technischen Zusammenhänge erläutern kann.


Und wenn man dazu noch, wie einige andere Kanzleien, die über die Jahre angesammelten Fallzahlen der bearbeiteten Abmahnungen anführt, dann wäre die Werbung komplett.

Aber was sind denn bearbeitete Fälle?  Sind das die erstellten modifizierten Unterlassungserklärungen? Oder sind es die mit Vergleich abgeschlossenen Fälle? Oder gar die gerichtlichen Fälle? Und dort die mit Vergleich abgeschlossenen? Oder die, bei denen die Klagen der Abmahner abgewiesen worden sind?

Das sagt keiner der Kollegen, die mit tausenden Abmahnfällen werben.

Eine modifizierte Unterlassungserklärung kann nach den Setzbaukästen, die im Internet kursieren jeder erstellen. Mal gut, mal weniger gut.

Und Preisdumping könnte auch jeder mitmachen. Das Motto „Geiz ist geil“ findet zunehmend auch bei der Suche nach juristischen Dienstleistungen Anwendung.

Filesharing-Abmahnungen werden für 150,00 € oder gar 99,00 € bearbeitet. Klar, mit einem schlanken Kanzleisystem mag das erste Standardschreiben mit modifizierter Unterlassungserklärung an die Abmahnkanzlei formuliert werden. Und dann?

Wer aber mit einem Mandanten spricht oder telefoniert, tut dies selten unter 20 Minuten. Dann die Schreiben erstellen, Durchschriften fertigen und dem Mandanten zukommen lassen. Die erste Stunde ist schnell rum.


Und dann kommen die Antwortschreiben der abmahnenden Kanzleien, also das gleiche nochmal. Bei einigen Kanzleien bis zu 5 oder 6 Mal.

Und da macht es dann doch nicht die Masse.

Der Preis ist nicht alles, denn wer 815,00 € oder 3.000,00 € nicht an die Abmahner zahlen will, sollte eventuell doch auch andere Kriterien in seine Anwaltssuche einfließen lassen.


Es zahlt sich aus.